Nein, nein hier schreibt nicht Celine sondern immer noch ich:). Unsere kleine Maus bekommt seit gut 2 Wochen Brei und isst auch schon schön ein Gläschchen auf. Also, dachte ich mir ran gehts an den Herd. Das kann doch wohl wirklich nicht so schwer sein.
Gesagt getan.
Kochbuch gekauft, Zutaten in den Wagen geschmissen und ab gings an den Herd.
Es sollte Karottenreis geben. Guter Dinge habe ich gleich 8 Portionen gekocht.
Aber dann kam plötzlich alles zusammen und mein Breiversuch wurde ein Albtraum.
Celine bekam eine halbe Stunde zu früh Hunger. Statt ich ihr dann eben nochmal Milch gebe, nein pürierte ich den Brei in windeseile. Natürlich war er dann viel zu fest und Maus schon total aufgelöst.
Also schnell Lätzchen rum und den ersten Löffel in den Mund geschoben. Es schien ihr zu schmecken und ich schon überglücklich. Allerdings meinte dann die Schale mysteriöser Weise vom Tisch zu fallen.
Ahhhh!
Also schreiendes Kind verfrachtet und Schoppen gemacht.
Als dann Celine wieder glücklich auf ihrer Spieldecke lag, habe ich mich weiter dem Brei gewidmet.
Aber dieser wollte irgendwie nicht so in die Gläschchen wie ich das wollte, es war eine Riesensauerei.
Nun ist es aber geschafft, 2 Gläschen stehn im Kühlschrank (einmal für nachher und einmal für morgen) und drei dürfen gleich in den Gefrierer. Und die Wohnung ist auch wieder sauber.
Puuuh !! Ich hätte nicht gedacht das Brei kochen so anstregend sein kann.
Trotz allem wird einen zweiten Versuch geben aber nur noch mit Plastikschüsseln, Platikbechern und meinem Mann
29. Juni 2009 um 11:32 |
Jajaaaaa…die Brei-Kocherei!
Schön, dass du wieder schreibst! Freu mich!